Rechtwinkligkeit

Bei vielen Anwendungen wird die Rechtwinkligkeit kontrolliert, zum Beispiel an Werkzeugmaschinen, Koordinaten-Messmaschinen und mechanischen Konstruktionen.

Messung der Rechtwinkligkeit

Erfassen Sie bei der Messung der Rechtwinkligkeit zuerst zwei Messwerte an einem einzigen Objekt. Diese bilden einen Bezugswert für den Winkel. Dann werden mithilfe des im Lasersender D22 eingebauten Prismas, das den Laserstrahl um 90° ablenkt, zwei neue Messwerte am zweiten Objekt erfasst. Die Messwerte werden in einen Winkelwert umgerechnet, der eventuelle Abweichungen von 90° am zweiten Objekt anzeigt.

Maßteilung bei besonders
großer Genauigkeit

Wenn bei der Messung der Rechtwinkligkeit eine sehr große Genauigkeit erforderlich ist, die die Genauigkeit des Lasersenders (D22, gemäß den technischen Daten 0,01 mm/m) übertreffen soll, wird eine Methode verwendet, bei der der Lasersender auf 180° eingeteilt wird. Die Methode eignet sich zum Messen der Rechtwinkligkeit in Relation zu zwei Punkten auf einer Bezugsebene, oder zum Messen der Lotrechtigkeit, wobei die Libellen am Sender als Bezug verwendet werden.

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